Glaubenssätze und Glaubensmuster

„Täglich grüßt das Murmeltier.“

Manche Situationen wiederholen sich immer wieder im Leben. Auch wenn wir Lebensumstände verändern, indem wir den Job wechseln, die Stadt oder das Land verlassen, eine andere Wohnung beziehen oder einen neuen Partner haben – irgendwann begegnet uns das gute alte „Murmeltier“ in einer neuen Gestalt wieder.

Doch warum ist das so und wie können wir das lästige „Tierchen“ loswerden?

Foto: Ironika auf Shutterstock

Die Antwort liegt in unserem Denken. Unser Mindset bestimmt unser Leben auf negative oder positive Weise. Alle Veränderungen im Außen werden von den Gedanken in unserem Inneren bestimmt. Wenn wir also den Job, die Wohnung oder den Partner wechseln, ist es meist vielmehr ein Fliehen aus der Situation, um sich letztendlich in der gleichen Lage wiederzufinden.

Wir befinden uns dann nicht nur in einer Sackgasse unserer Probleme, sondern sogar in einer Sackgasse unserer Wiederholungsprobleme. Immer und immer wieder laufen wir bis zum Ende dieser Straße, obwohl wir wissen, dass es dort keinen Ausweg gibt. Anstatt zu Lösungsfindern werden wir zu Problemwiederholern. Wir stecken fest.

Ich unterstütze dich dabei, in die richtige Straße einzubiegen, die dir grenzenlose Pfade an Möglichkeiten aufzeigt. Dabei arbeiten wir an den Glaubenssätzen, die dich blockieren und von einer lebendigen, glücklichen Zukunft abhalten.

Eine nachhaltige Veränderung muss immer von Innen nach Außen erfolgen. Nur so können wir das Leben erschaffen, das wir uns wirklich wünschen.

„Nichts außerhalb von dir kann dir jemals das geben, wonach du suchst.“

Byron Katie

Burnout

Burnout beschreibt den Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung. Personen mit Burnout-Syndrom sind wortwörtlich ausgebrannt und fühlen sich überfordert. Immer mehr Menschen leiden aufgrund der immer grösser werdenden Arbeits- und Alltagsbelastungen daran.

Doch wie genau kann es soweit kommen?

Liegt es an Perfektionismus oder der Angst, Fehler zu machen? Oder ist es vielleicht der Wunsch geliebt zu werden und deshalb nicht Nein sagen zu können?

Die Gründe können verschieden sein. Tatsache ist aber, dass ein Burnout eine sehr ernstzunehmende Erkrankung ist. Sie geht einher mit Begleiterscheinungen wie Depression, Müdigkeit, Panikattacken, Weinkrämpfe, Nervosität, Lust- und Schlaflosigkeit.

Foto: ShutterProduction auf Shutterstock

Mit dem Einsatz verschiedener Therapie-Methoden wirst du Stück für Stück einen klaren Horizont für deine Situation erkennen und wieder festen Boden unter deinen Füßen spüren.

Gesprächstherapie, systemische Therapie, Hypnotherapie oder Traumatherapie werden je nach Bedarf eingesetzt. Eine Verbesserung der Kommunikation wird angestrebt: Nein sagen, Konflikte ansprechen sowie die eigenen Bedürfnisse und Grenzen kommunizieren zu können.

„Wenn du in Eile bist, dann gehe langsam.“

Fernöstliche Weisheit

Mobbing

Das Thema Mobbing ist eine besondere Herzensangelegenheit von mir.

Während meiner Tätigkeit als Marketingassistentin in einem großen Konzern habe ich miterlebt, wie eine Kollegin durch massives Mobbing gelitten hat. Damals wurde mir klar, dass dieses Thema ein wichtiger Teil meiner Arbeit sein wird.

Foto: Andrey_Popov auf Shutterstock

Was passiert beim Mobbing?

Es wird hinter dem Rücken gelästert, die eigentlich gute Arbeit wird kritisiert, wichtige Informationen werden zurückgehalten, das „Opfer“ wird boykottiert und hat keine Chance sich dagegen zu wehren. Früher oder später wird die Person krank und kündigt den Job.

Damit sich diese schmerzhafte Situation im neuen Job nicht wiederholt, arbeiten wir sehr strukturiert an der Verbesserung der Eigenkompetenz. Zunächst gilt es zu erkennen, dass wir niemals Opfer sind, sondern Mitschöpfer der Situation.

Beim Mobbing findet meistens eine Art Versteckspiel statt. Dieses Spiel decken wir auf, indem wir klar und offen kommunizieren, auf die Bedürfnisse der Kollegen eingehen, wertschätzend zuhören und Empathie sowie Respekt zeigen. Auf diese Weise wird die Situation entschärft und eine gemeinsame Lösung angestrebt.

Bedacht handeln anstatt kämpfen! So gelingt der Weg in Richtung Selbsterkenntnis und Selbstliebe.

Zielfindung

Visionsarbeit

Warum ist es wichtig, sich Ziele zu setzen?

Ziele machen den Sinn des Lebens aus. Wer ein Ziel vor Augen hat, ist aktiv, kreativ, motiviert und auch bereit für die Erfüllung des eigenen Traumes mögliche Frustrationen in Kauf zu nehmen.

Wenn du dein „Warum“ kennst, hast du automatisch den Antrieb, dein Ziel zu erreichen. Diese Antriebskraft steigert dein Selbstbewusstsein, macht dich stark und attraktiv. Es fällt dir leichter, die Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu erforschen.

In diesem Prozess lernen wir uns neu kennen, entwickeln neue Fähigkeiten und wachsen über uns hinaus. So erfahren wir Sinnhaftigkeit, Erfolg und Lebensfreude

Wer sein Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden.

Es ist nicht immer einfach, ein Lebensziel zu definieren. Viele Menschen haben auf Ihrem Lebensweg Ihr Ziel aus den Augen und damit sich selbst verloren. Dies kann zum Beispiel passieren, wenn sich bisherige Lebensaufgaben wie etwa das Großziehen der Kinder oder die Freude am Job verändert haben. Oft wird dieses Gefühl dann mit einer „inneren Leere“ beschrieben.

Foto: stockpics auf Adobe Stock
Foto: alphaspirit auf Adobe Stock

Deine Vision ist der Beginn von etwas Großartigem!

Vielleicht kennst du deine Vision aktuell noch nicht. Aber es gibt wirkungsvolle Techniken, um diese kennenzulernen. 

Je konkreter das Bild von deiner Zukunft ist, desto deutlicher siehst du den Weg dorthin. Deshalb arbeite ich sehr gerne mit einem Visionboard. Es ist ein magisches Tool, um deine Lebensvision und Träume zu visualisieren und zu manifestieren. Zudem helfen Methoden wie Hypnose, Neurolinguistisches Programmieren (NLP) oder die Systemische Arbeit dabei, fokussiert zu bleiben und deinen Zielen Schritt für Schritt näher zu kommen.

Beziehungskrise

Für dieses Thema habe ich eine eigene Homepage für dich entwickelt. Dort wirst du viel erfahren zum Thema Partnerschaft, Eifersucht, Trennung, u.a.

Viel Spaß beim Stöbern!

Foto: Maksim Toome auf Shutterstock